Werner Hartmann

Deutscher Marineoffizier und U-Bootkommandant im Zweiten Weltkrieg

Lebensdaten: 11. Dezember 1902 – 26. April 1963


Verknüpfte Einträge

  • Kriegseinsatz: Zweiter Weltkrieg (1. September 1939 – 2. September 1945) – globaler Krieg von 1939 bis 1945 mit über 60 direkt oder indirekt beteiligten Staaten
  • Tätigkeit: Soldat – bewaffneter Angehöriger einer Armee
  • Auszeichnung: Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes (1939) – Militärauszeichung
  • Kriegseinsatz: Spanischer Bürgerkrieg (18. Juli 1936 – 1. April 1939) – Krieg in Spanien von 1936 bis 1939
  • Tätigkeit: Ubootfahrer
  • Auszeichnung: Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub – Militärauszeichung
  • Tätigkeit: Schulleiter – Leiter einer Bildungseinrichtung
  • Teilstreitkraft: Kriegsmarine (1. Juni 1935 – 21. Juli 1945) – Marine des Deutschen Reiches in der Zeit von 1935 bis 1945
  • militärischer Dienstgrad: Oberleutnant zur See – Offiziersdienstgrad der Marine
  • Auszeichnung: Eisernes Kreuz 2. Klasse – Militärauszeichung
  • militärischer Dienstgrad: Korvettenkapitän – Stabsoffiziersdienstgrad der Marine
  • Auszeichnung: Eisernes Kreuz 1. Klasse – Militärauszeichung
  • besuchte Bildungseinrichtung: Marineschule Mürwik – Offizierschule der Deutschen Marine
  • Auszeichnung: Spanienkreuz (14. April 1939) – Militärauszeichnung für Soldaten der Wehrmacht
  • militärischer Dienstgrad: Kapitänleutnant – Offiziersdienstgrad der Marine
  • militärischer Dienstgrad: Leutnant zur See – Offiziersdienstgrad der Marine
  • militärischer Dienstgrad: Offiziersanwärter – Dienstgrad für Anwärter auf den Offiziersrang beim Militär
  • militärischer Dienstgrad: Fähnrich zur See – Dienstgrad für Anwärter auf den Offiziersrang bei der Marine
  • militärischer Dienstgrad: Oberfähnrich zur See – Dienstgrad für Anwärter auf den Offiziersrang bei der Marine
  • Klassifikation militärischer Verluste: Kriegsgefangener – Soldat oder Nichtkombattant, der von einer gegnerischen Streitmacht in einem bewaffneten Konflikt gefangengenommen wurde
  • Auszeichnung: U-Boot-Kriegsabzeichen (13. Oktober 1939) – Abzeichen im Zweiten Weltkrieg, welches an Besatzungsmitglieder mit mindestens zwei Feindfahrten verliehen werden konnte
  • Teilstreitkraft: Reichsmarine (März 1919 – 31. Mai 1935) – Marine des Deutschen Reiches von 1919 bis 1935
  • Auszeichnung: Dienstauszeichnung (16. März 1936) – Dienst- und Treueauszeichnung für alle Angehörigen der Wehrmacht
  • militärischer Dienstgrad: Kapitän zur See – Stabsoffiziersdienstgrad der Marine
  • militärischer Dienstgrad: Fregattenkapitän – Stabsoffiziersdienstgrad der Marine
  • Zugehörigkeit zu: 1. U-Flottille (25. September 1935 – September 1944) – Ein Verband der deutschen Kriegsmarine im 2. Weltkrieg; gehörte zu den Frontflottillen der U-Bootwaffe
  • Teilstreitkraft: Bundesmarine (1956) – Marine der Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland
  • befohlene Einheiten: 27. Unterseebootflottille (Januar 1940) – Ein U-Boot-Verband der deutschen Kriegsmarine im 2. Weltkrieg
  • Sterbeort: Waldeck (1180 – 1918) – Adelsgeschlecht und deutsches Land
  • Zugehörigkeit zu: Volkssturm (1944) – deutsche militärische Formation
  • befohlene Einheiten: 6. U-Flottille (1938 – 1944) – Ein militärischer Verband der ehemaligen deutschen Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg
  • befohlene Einheiten: Kleinkampfverbände der Kriegsmarine – Einheiten der deutschen Kriegsmarine, die über Kampfmittel von geringer Größe
  • Geburtsort: Silstedt – Stadtteil von Wernigerode