Walther von Brauchitsch

deutscher Offizier, Oberbefehlshaber des Heeres im Dritten Reich

Lebensdaten: 4. Oktober 1881 – 18. Oktober 1948


Verknüpfte Einträge

  • Tätigkeit: Militär – Begriff, um die Mitglieder der Streitkräfte zu beschreiben
  • Kriegseinsatz: Zweiter Weltkrieg (1. September 1939 – 2. September 1945) – globaler Krieg von 1939 bis 1945 mit über 60 direkt oder indirekt beteiligten Staaten
  • Kriegseinsatz: Erster Weltkrieg (28. Juli 1914 – 11. November 1918) – Krieg von 1914 bis 1918 mit etwa 40 direkt oder indirekt beteiligten Staaten
  • Sterbeort: Hamburg (810) – Stadtstaat und ein Land der Bundesrepublik Deutschland
  • Auszeichnung: Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes (1939) – Militärauszeichung
  • verurteilt wegen: Kriegsverbrechen – schwere Verstöße gegen die Regeln des Kriegsvölkerrechts und meistens auch gegen die Menschlichkeit
  • Auszeichnung: Friedrichs-Orden (1. Januar 1830) – Auszeichnung des Königreichs Württemberg
  • Auszeichnung: Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP (1933) – Dritthöchste Parteiauszeichnung der NSDAP während der Zeit des Nationalsozialismus
  • Teilstreitkraft: Deutsches Heer (1871 – 1919) – offizielle Bezeichnung der Landstreitkräfte des Deutschen Kaiserreiches
  • militärischer Dienstgrad: Generalfeldmarschall – Dienstgrad
  • Auszeichnung: Finnischer Orden der Weißen Rose (28. Januar 1919)
  • Auszeichnung: Militärorden Michael der Tapfere (26. September 1916)
  • öffentliches Amt oder Stellung: Oberbefehlshaber – militärischer oder ziviler Vorgesetzter, der Armee, eine Heeresgruppe oder eine Teilstreitkraft führt
  • besuchte Bildungseinrichtung: Französisches Gymnasium Berlin (1689) – Gymnasium in Berlin
  • Verwandte: Manfred von Brauchitsch (15. August 1905 – 5. Februar 2003) – deutscher Rennfahrer
  • Vater: Bernhard von Brauchitsch (12. Oktober 1833 – 7. Mai 1910) – preußischer Offizier, zuletzt General der Kavallerie
  • Familie: Brauchitsch – Adelsfamilie