Victor Oehrn

deutscher Marine-Offizier und U-Bootkommandant im Zweiten Weltkrieg

Lebensdaten: 21. Oktober 1907 – 26. Dezember 1997


Verknüpfte Einträge

  • Kriegseinsatz: Zweiter Weltkrieg (1. September 1939 – 2. September 1945) – globaler Krieg von 1939 bis 1945 mit über 60 direkt oder indirekt beteiligten Staaten
  • Sterbeort: Bonn – Großstadt in Nordrhein-Westfalen, ehemalige Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland
  • Tätigkeit: Soldat – bewaffneter Angehöriger einer Armee
  • Auszeichnung: Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes (1939) – Militärauszeichung
  • Kriegseinsatz: Spanischer Bürgerkrieg (18. Juli 1936 – 1. April 1939) – Krieg in Spanien von 1936 bis 1939
  • Tätigkeit: Ubootfahrer
  • Teilstreitkraft: Kriegsmarine (1. Juni 1935 – 21. Juli 1945) – Marine des Deutschen Reiches in der Zeit von 1935 bis 1945
  • militärischer Dienstgrad: Oberleutnant zur See – Offiziersdienstgrad der Marine
  • Auszeichnung: Eisernes Kreuz 2. Klasse – Militärauszeichung
  • militärischer Dienstgrad: Korvettenkapitän – Stabsoffiziersdienstgrad der Marine
  • Auszeichnung: Eisernes Kreuz 1. Klasse – Militärauszeichung
  • besuchte Bildungseinrichtung: Marineschule Mürwik – Offizierschule der Deutschen Marine
  • militärischer Dienstgrad: Kapitänleutnant – Offiziersdienstgrad der Marine
  • militärischer Dienstgrad: Leutnant zur See – Offiziersdienstgrad der Marine
  • militärischer Dienstgrad: Offiziersanwärter – Dienstgrad für Anwärter auf den Offiziersrang beim Militär
  • militärischer Dienstgrad: Fähnrich zur See – Dienstgrad für Anwärter auf den Offiziersrang bei der Marine
  • militärischer Dienstgrad: Oberfähnrich zur See – Dienstgrad für Anwärter auf den Offiziersrang bei der Marine
  • Klassifikation militärischer Verluste: Kriegsgefangener – Soldat oder Nichtkombattant, der von einer gegnerischen Streitmacht in einem bewaffneten Konflikt gefangengenommen wurde
  • militärischer Dienstgrad: Seekadett – Dienstgrad für Anwärter auf den Offiziersrang bei der Marine
  • Teilstreitkraft: Reichsmarine (März 1919 – 31. Mai 1935) – Marine des Deutschen Reiches von 1919 bis 1935
  • Auszeichnung: Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938 (18. Oktober 1938) – Umgangssprachlich auch Sudetenland-Medaille genannt, wurde nach dem Münchner Abkommen 1938 von Adolf Hitler gestiftet
  • militärischer Dienstgrad: Fregattenkapitän – Stabsoffiziersdienstgrad der Marine
  • Mitglied der Besatzung von: Leichter Kreuzer Karlsruhe – Deutsches Kriegsschiff der Königsberg-Klasse, für die Reichsmarine erbaut und durch die Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg eingesetzt
  • Zugehörigkeit zu: 1. U-Flottille (25. September 1935 – September 1944) – Ein Verband der deutschen Kriegsmarine im 2. Weltkrieg; gehörte zu den Frontflottillen der U-Bootwaffe
  • Auszeichnung: Kriegsverdienstkreuz (Italien) – gestiftet von König Vittorio Emanuele III. von Italien
  • Mitglied der Besatzung von: Königsberg – Typschiff der drei Leichten Kreuzer der Königsberg-Klasse der Kriegsmarine
  • Geburtsort: Kedabek – Stadt in Aserbaidschan
  • Zugehörigkeit zu: Oberkommando der Marine (1859 – 1945) – Oberste Kommandobehörde der deutschen Seestreitkräfte. Von 1935 bis 1945 Oberkommando der Kriegsmarine.
  • Zugehörigkeit zu: Führer der U-Boote – Bezeichnung der Dienststelle des Befehlshabers der U-Boot-Waffe
  • Mitglied der Besatzung von: SMS Berlin – Ein kleiner Kreuzer der Kaiserlichen Marine