Siegfried Lüdden

Deutscher Marineoffizier und U-Boot-Kommandant im zweiten Weltkrieg

Lebensdaten: 20. Mai 1916 – 13. Januar 1945


Verknüpfte Einträge

  • Kriegseinsatz: Zweiter Weltkrieg (1. September 1939 – 2. September 1945) – globaler Krieg von 1939 bis 1945 mit über 60 direkt oder indirekt beteiligten Staaten
  • Tätigkeit: Soldat – bewaffneter Angehöriger einer Armee
  • Sterbeort: Kiel (1201) – Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein, Deutschland
  • Klassifikation militärischer Verluste: im Einsatz getötet – Klassifikation militärischer Verluste
  • Auszeichnung: Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes (1939) – Militärauszeichung
  • Tätigkeit: Ubootfahrer
  • Teilstreitkraft: Kriegsmarine (1. Juni 1935 – 21. Juli 1945) – Marine des Deutschen Reiches in der Zeit von 1935 bis 1945
  • Geburtsort: Neubrandenburg (1248) – Stadt in Mecklenburg-Vorpommern
  • militärischer Dienstgrad: Oberleutnant zur See – Offiziersdienstgrad der Marine
  • Auszeichnung: Eisernes Kreuz 2. Klasse – Militärauszeichung
  • militärischer Dienstgrad: Korvettenkapitän – Stabsoffiziersdienstgrad der Marine
  • Auszeichnung: Eisernes Kreuz 1. Klasse – Militärauszeichung
  • besuchte Bildungseinrichtung: Marineschule Mürwik – Offizierschule der Deutschen Marine
  • militärischer Dienstgrad: Kapitänleutnant – Offiziersdienstgrad der Marine
  • militärischer Dienstgrad: Leutnant zur See – Offiziersdienstgrad der Marine
  • militärischer Dienstgrad: Offiziersanwärter – Dienstgrad für Anwärter auf den Offiziersrang beim Militär
  • militärischer Dienstgrad: Fähnrich zur See – Dienstgrad für Anwärter auf den Offiziersrang bei der Marine
  • militärischer Dienstgrad: Oberfähnrich zur See – Dienstgrad für Anwärter auf den Offiziersrang bei der Marine
  • militärischer Dienstgrad: Seekadett – Dienstgrad für Anwärter auf den Offiziersrang bei der Marine
  • Auszeichnung: U-Boot-Kriegsabzeichen (13. Oktober 1939) – Abzeichen im Zweiten Weltkrieg, welches an Besatzungsmitglieder mit mindestens zwei Feindfahrten verliehen werden konnte
  • Auszeichnung: Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938 (18. Oktober 1938) – Umgangssprachlich auch Sudetenland-Medaille genannt, wurde nach dem Münchner Abkommen 1938 von Adolf Hitler gestiftet
  • Zugehörigkeit zu: 24. U-Flottille (1939 – 1945) – militärischer Verband der deutschen Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg
  • Tätigkeit: Adjudant – Dienstgrad heute, das dem Stabsfeldwebel in der Bundeswehr gleichwertig ist
  • Auszeichnung: U-Boot-Frontspange (15. Mai 1944) – Auszeichnung, die alle Besatzungsmitglieder von U-Booten verliehen werden, die sich im Fronteinsatz bewährt haben
  • Zugehörigkeit zu: 1. U-Flottille (25. September 1935 – September 1944) – Ein Verband der deutschen Kriegsmarine im 2. Weltkrieg; gehörte zu den Frontflottillen der U-Bootwaffe
  • Todesursache: Verbrennung – Verletzung; Begriff aus der Medizin
  • Mitglied der Besatzung von: SMS Schlesien – Ein Linienschiff der Deutschland-Klasse
  • Zugehörigkeit zu: 5. U-Flottille (Juni 1941 – 8. Mai 1945) – Ein militärischer Verband der deutschen Kriegsmarine
  • Zugehörigkeit zu: 3. U-Flottille (1937 – Oktober 1944) – Marineverband der ehemaligen deutschen Kriegsmarine
  • Zugehörigkeit zu: 10. U-Flottille (1942) – Ein Verband der deutschen Kriegsmarine während des Zweiten Weltkrieges