Paul Brasack

Deutscher Marineoffizier und U-Bootkommandant im 2. Weltkrieg

Lebensdaten: 9. Mai 1916 – 11. März 2013


Verknüpfte Einträge

  • Tätigkeit: Diplomat – Regierungsbeauftragter, der seinen Staat auf Regierungsebene gegenüber ausländischen Staaten oder internationalen Organisationen völkerrechtlich vertritt
  • Kriegseinsatz: Zweiter Weltkrieg (1. September 1939 – 2. September 1945) – globaler Krieg von 1939 bis 1945 mit über 60 direkt oder indirekt beteiligten Staaten
  • Wirkungsort: Hamburg (810) – Stadtstaat und ein Land der Bundesrepublik Deutschland
  • Tätigkeit: Soldat – bewaffneter Angehöriger einer Armee
  • Auszeichnung: Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes (1939) – Militärauszeichung
  • Auszeichnung: Legionnaire of Legion of Merit – Militärischer Orden der Streitkräfte der Vereinigten Staaten
  • Geburtsort: Stettin – Polnische Groß- und Hafenstadt
  • Wirkungsort: Greifswald (1199) – Stadt in Mecklenburg-Vorpommern
  • Tätigkeit: Ubootfahrer
  • Zugehörigkeit zu: Luftwaffe (1935 – 1945) – die Luftstreitkräfte der deutschen Wehrmacht während des zweiten Weltkriegs
  • Wirkungsort: Flensburg – kreisfreie Stadt in Schleswig-Holstein, Deutschland
  • Teilstreitkraft: Kriegsmarine (1. Juni 1935 – 21. Juli 1945) – Marine des Deutschen Reiches in der Zeit von 1935 bis 1945
  • Auszeichnung: Eisernes Kreuz 2. Klasse – Militärauszeichung
  • Auszeichnung: Eisernes Kreuz 1. Klasse – Militärauszeichung
  • besuchte Bildungseinrichtung: Marineschule Mürwik – Offizierschule der Deutschen Marine
  • Wirkungsort: Bad Pyrmont (1194 – 1918) – Stadt in Niedersachsen, Deutschland
  • militärischer Dienstgrad: Kapitänleutnant – Offiziersdienstgrad der Marine
  • Klassifikation militärischer Verluste: Kriegsgefangener – Soldat oder Nichtkombattant, der von einer gegnerischen Streitmacht in einem bewaffneten Konflikt gefangengenommen wurde
  • Auszeichnung: U-Boot-Kriegsabzeichen (13. Oktober 1939) – Abzeichen im Zweiten Weltkrieg, welches an Besatzungsmitglieder mit mindestens zwei Feindfahrten verliehen werden konnte
  • Auszeichnung: Dienstauszeichnung (16. März 1936) – Dienst- und Treueauszeichnung für alle Angehörigen der Wehrmacht
  • Zugehörigkeit zu: 24. U-Flottille (1939 – 1945) – militärischer Verband der deutschen Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg
  • militärischer Dienstgrad: Kapitän zur See – Stabsoffiziersdienstgrad der Marine
  • Auszeichnung: U-Boot-Frontspange (15. Mai 1944) – Auszeichnung, die alle Besatzungsmitglieder von U-Booten verliehen werden, die sich im Fronteinsatz bewährt haben
  • Zugehörigkeit zu: Bundesministerium der Verteidigung (7. Juni 1955) – Ministerium der Bundesrepublik Deutschland
  • Zugehörigkeit zu: 25. U-Flottille (1941) – Ein U-Boot-Verband der deutschen Kriegsmarine im 2. Weltkrieg
  • Zugehörigkeit zu: Deutsche Botschaft Washington (1964) – deutsche Auslandsvertretung
  • Auszeichnung: Beobachterabzeichen (1935)
  • befohlene Einheiten: USS Ringgold (DD-500)
  • Auszeichnung: Ehrenpokal für besondere Leistung im Luftkrieg
  • Auszeichnung: Frontflugspange (30. Januar 1941) – Auszeichnung der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg
  • öffentliches Amt oder Stellung: Marineattaché
  • Zugehörigkeit zu: Kampfgeschwader 28 (1939 – 1941)