Kurt Weill

deutscher Komponist

Lebensdaten: 2. März 1900 – 3. April 1950


Verknüpfte Einträge

  • Tätigkeit: Komponist – Person, die Musikstücke komponiert
  • Tätigkeit: Musiker – Person, die Musik komponiert oder interpretiert
  • Sterbeort: New York City (1624) – Metropole an der Ostküste der Vereinigten Staaten
  • Tätigkeit: Dirigent – künstlerisch-musikalischer Leiter eines musizierenden Ensembles
  • Tätigkeit: Pädagoge – Person, die sich mit erzieherischen Handeln professionell auseinandersetzt
  • Genre: Oper (1600) – musikalische Gattung des Theaters, musikalisches Bühnenwerk
  • Bevölkerungsgruppe: Juden – Angehörige des jüdischen Volkes und der jüdischen Religion
  • Wohnsitz: Dessau ( – 1. Juli 2007) – Stadtteil von Dessau-Roßlau
  • besuchte Bildungseinrichtung: Universität der Künste Berlin (1696) – öffentliche Kunsthochschule in Berlin
  • Genre: Sinfonie – Mehrsätzige Instrumentalwerke ohne Solisten, auch mit Singstimmen
  • Auszeichnung: National Medal of Science (1963)
  • Bevölkerungsgruppe: Deutsche – Bürger Deutschlands oder dort Geborene; oder Personen, die der ethnischen und ethnolinguistischen Gruppe der deutschen Sprache angehören
  • nominiert für: Oscar für die beste Filmmusik (Musikfilm)
  • Wohnsitz: Kleinmachnow (1375) – Gemeinde in Brandenburg, Deutschland
  • nominiert für: Tony Award/Beste Originalmusik
  • Schüler von: Engelbert Humperdinck (1. September 1854 – 27. September 1921) – deutscher Komponist der Spätromantik
  • Schüler von: Ferruccio Busoni (1. April 1866 – 27. Juli 1924) – italienischer Pianist, Komponist, Dirigent und Musiklehrer
  • Genre: Ballett
  • Ehepartner(in): Lotte Lenya (18. Oktober 1898 – 27. November 1981) – österreichisch-US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
  • Schüler: Nikos Skalkottas (21. März 1904 – 19. September 1949) – griechischer Komponist
  • Werke: Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny (1929) – Oper von Kurt Weill
  • Werke: Und was bekam des Soldaten Weib – Komposition von Kurt Weill