Investiturstreit
{"blocks":[{"key":"19c3e","text":"Der Investiturstreit war ein Konflikt zwischen dem römisch-deutschen Kaiser und dem Papst im 11. und 12. Jahrhundert, der über die Frage entbrannte, wer das Recht hatte, kirchliche Ämter zu vergeben. Diese Auseinandersetzung markierte eine tiefgreifende Machtverschiebung zwischen weltlicher und geistlicher Gewalt und führte zur Stärkung der päpstlichen Autorität und zur Formung der mittelalterlichen Kirche.","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[{"offset":0,"length":410,"style":"ITALIC"}],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"4efuk","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"4vfvk","text":"-","type":"atomic","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[{"offset":0,"length":1,"key":0}],"data":{}},{"key":"c971k","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"2c9k2","text":"Vorgeschichte und Auslöser","type":"header-two","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"1j6mi","text":"Im frühen Mittelalter lag es oft in den Händen weltlicher Herrscher, Bischöfe und Äbte in ihren Gebieten zu ernennen, ein Verfahren, das als \"Investitur\" bekannt ist. Der Kaiser oder andere Herrscher übergaben dabei Insignien wie den Ring und den Stab an die neuen Amtsträger, um sie in ihre geistlichen Ämter einzuführen. Diese Praxis führte jedoch dazu, dass das Reich erheblichen Einfluss auf die Kirche und ihre Hierarchie ausübte.","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"a7t5p","text":"Mitte des 11. Jahrhunderts begann die Kirchenreformbewegung unter Papst Gregor VII. (Amtszeit von 1073 bis 1085), die unter anderem das Ziel hatte, die Kirche von weltlichem Einfluss zu befreien und ihre geistliche Unabhängigkeit zu stärken. Ein Höhepunkt dieser Reformbewegung war die Einführung des Zölibats für Priester sowie die Ablehnung der Laieninvestitur, also der Investitur durch weltliche Fürsten.","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[{"offset":85,"length":26,"key":1}],"data":{}},{"key":"194q1","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"ca22l","text":"-","type":"atomic","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[{"offset":0,"length":1,"key":2}],"data":{}},{"key":"1gva6","text":"Der Dictatus Papae (1075)","type":"header-two","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[{"offset":0,"length":25,"key":3}],"data":{}},{"key":"dgab8","text":"Der Konflikt war stark durch das päpstliche Dekret Dictatus Papae beeinflusst, das den Anspruch des Papstes auf höchste geistliche und weltliche Autorität untermauerte.","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[{"offset":51,"length":14,"style":"BOLD"}],"entityRanges":[{"offset":51,"length":14,"key":4}],"data":{}},{"key":"67j4q","text":"Der Dictatus Papae war eine Sammlung von 27 Leitsätzen, die Papst Gregor VII. 1075 niederschrieb, wahrscheinlich als Teil einer Reformstrategie. Diese Grundsätze verdeutlichten die Ansprüche des Papstes auf oberste Autorität in geistlichen und weltlichen Belangen. ","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[{"offset":4,"length":14,"style":"BOLD"}],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"6bm3i","text":"Sie stellten aber auch eine direkte Herausforderung an die Autorität von König Heinrich IV. dar und bildeten die Grundlage für Gregor VII.s Handeln im Investiturstreit.","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"df9q2","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"88ems","text":"Der Beginn des Konflikts: Gregor VII. und Heinrich IV.","type":"header-two","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"8msah","text":"Der Investiturstreit eskalierte, als Heinrich IV., römisch-deutscher König und später Kaiser (1056–1106), weiterhin Bischöfe in seinen Gebieten einsetzen wollte. Papst Gregor VII. sah dies als direkten Verstoß gegen die päpstliche Autorität. Am 24. Januar 1076 rief Gregor VII. auf der Synode von Worms dazu auf, den König zu exkommunizieren, falls er weiterhin auf der Investitur bestand. Heinrich IV. ließ sich jedoch nicht einschüchtern und forderte im Gegenzug die Absetzung des Papstes.","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[{"offset":286,"length":16,"key":5}],"data":{}},{"key":"8cv05","text":"Am 22. Februar 1076 exkommunizierte Gregor VII. Heinrich IV. und entband dessen Untertanen vom Treueeid, was einen schweren Schlag für die königliche Autorität bedeutete. Diese Entscheidung brachte Heinrich IV. in eine politisch prekäre Lage, da seine Fürsten ihre Loyalität infrage stellten.","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[{"offset":0,"length":60,"key":6}],"data":{}},{"key":"2ctrv","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"9mde1","text":"Der Gang nach Canossa","type":"header-two","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"34cip","text":"-","type":"atomic","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[{"offset":0,"length":1,"key":7}],"data":{}},{"key":"f78s0","text":"Um seine Macht zu sichern und die Exkommunikation aufzuheben, entschied sich Heinrich IV. schließlich, vor dem Papst Buße zu tun. Im Januar 1077 begab sich Heinrich IV. auf den sogenannten „Gang nach Canossa“. Vom 25. bis 27. Januar harrte er im Büßergewand und bei winterlicher Kälte vor der Burg Canossa, in der sich Papst Gregor VII. aufhielt, aus. Am 28. Januar 1077 hob Gregor schließlich die Exkommunikation auf, nachdem Heinrich Buße getan hatte. Dieser symbolträchtige Akt wird oft als Höhepunkt des Konflikts und als Sieg des Papstes über den Kaiser interpretiert.","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[{"offset":189,"length":19,"key":8},{"offset":355,"length":62,"key":9}],"data":{}},{"key":"a5drb","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"32o4v","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"3513b","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"cct14","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"a8me5","text":"Ereignisse zwischen dem Gang nach Canossa (1077) und dem Wormser Konkordat (1122)","type":"header-two","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"841t0","text":"Nach dem Gang nach Canossa im Januar 1077 und der vorübergehenden Aufhebung der Exkommunikation war der Investiturstreit keineswegs beendet. Die Konflikte und Machtkämpfe setzten sich fort, teilweise sogar heftiger als zuvor. Einige der wichtigsten Ereignisse dieser Phase sind:","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[{"offset":9,"length":17,"style":"BOLD"}],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"bmktq","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"5qeal","text":"1. Erneute Exkommunikation Heinrichs IV. und Gegenpapst Clemens III. (1080)","type":"header-three","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"fnci4","text":"Trotz seiner Buße in Canossa kehrte Heinrich IV. zur Politik der Bischofseinsetzung zurück und stellte sich erneut gegen Papst Gregor VII. Am 7. März 1080 kam es deshalb zu einer erneuten Exkommunikation durch den Papst. Um seine Macht zu stärken, ließ Heinrich IV. daraufhin den Bischof von Ravenna als Gegenpapst Clemens III. einsetzen. Dies markierte eine weitere Eskalation des Konflikts.","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[{"offset":179,"length":24,"key":10},{"offset":280,"length":47,"key":11}],"data":{}},{"key":"39ag7","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"cntoi","text":"2. Eroberung Roms und Flucht von Gregor VII. (1084)","type":"header-three","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"36tg2","text":"Im Jahr 1084 marschierte Heinrich IV. mit seinen Truppen in Rom ein und setzte Clemens III. auf den Papstthron. Dieser krönte Heinrich am 31. März 1084 zum Kaiser. Papst Gregor VII. floh daraufhin nach Salerno, wo er am 25. Mai 1085 im Exil starb. Der Investiturstreit schien an diesem Punkt ein Sieg für Heinrich IV. zu sein, doch die päpstliche Macht blieb bestehen, und der Konflikt war noch nicht beendet.","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[{"offset":12,"length":55,"key":12},{"offset":79,"length":31,"key":13},{"offset":119,"length":43,"key":14}],"data":{}},{"key":"etuk2","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"8r5ik","text":"3. Fortführung des Konflikts unter Urban II. und Paschalis II. (1095–1111)","type":"header-three","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"bao8o","text":"Nach Gregors Tod setzten seine Nachfolger, insbesondere Papst Urban II. (Amtszeit 1088–1099) und später Papst Paschalis II. (Amtszeit 1099–1118), den Kampf gegen die Investitur durch weltliche Herrscher fort. Urban II. rief 1095 den Ersten Kreuzzug aus und stärkte die Position des Papsttums durch die Unterstützung christlicher Fürsten.","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[{"offset":233,"length":15,"style":"BOLD"}],"entityRanges":[{"offset":56,"length":36,"key":15},{"offset":104,"length":40,"key":16},{"offset":233,"length":15,"key":17}],"data":{}},{"key":"7t6bg","text":"Unter Kaiser Heinrich IV. war der Streit jedoch noch immer ungelöst. Nach vielen Jahren der inneren Kämpfe und einer erneuten Exkommunikation durch Papst Paschalis II. wurde Heinrich schließlich 1105 von seinem Sohn Heinrich V. zur Abdankung gezwungen und starb 1106. Heinrich V. übernahm das Kaiseramt, musste sich aber bald selbst mit der päpstlichen Forderung nach Unabhängigkeit auseinandersetzen.","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[{"offset":256,"length":10,"key":18}],"data":{}},{"key":"6jd5i","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"bejoc","text":"4. Auseinandersetzungen unter Heinrich V. und Paschalis II. (1111)","type":"header-three","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"1ffan","text":"Heinrich V. strebte ebenfalls die Investitur der Bischöfe an und geriet dadurch in Konflikt mit Paschalis II. Im Jahr 1111 versuchte er, eine Lösung zu erzwingen, indem er den Papst festnahm und ihm Zugeständnisse abringen wollte. Der Vertrag von Ponte Mammolo versprach Heinrich die Investitur der Bischöfe, wurde jedoch aufgrund des päpstlichen Widerstands bald wieder aufgehoben und galt als Niederlage für beide Seiten.","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[{"offset":235,"length":25,"key":19}],"data":{}},{"key":"5ln8j","text":"Diese Ereignisse zeigten, dass ein dauerhafter Kompromiss notwendig war, um die Machtverhältnisse zwischen Kaiser und Papst zu regeln.","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"616dr","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"aef8t","text":"Das Wormser Konkordat (23. September 1122)","type":"header-two","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"4ok9u","text":"-","type":"atomic","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[{"offset":0,"length":1,"key":20}],"data":{}},{"key":"ba29v","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"6buv1","text":"Erst unter Papst Calixt II. und Kaiser Heinrich V. konnte 1122 eine endgültige Lösung des Investiturstreits erreicht werden. Im Wormser Konkordat, das am 23. September 1122 in Worms geschlossen wurde, einigte man sich auf einen Kompromiss. ","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[{"offset":128,"length":17,"style":"BOLD"}],"entityRanges":[{"offset":128,"length":17,"key":21}],"data":{}},{"key":"a16mc","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"9e59c","text":"-","type":"atomic","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[{"offset":0,"length":1,"key":22}],"data":{}},{"key":"8f5mn","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"875gr","text":"Folgen des Wormser Konkordats und Ende des Investiturstreits","type":"header-two","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"aic6i","text":"Das Wormser Konkordat bedeutete das formelle Ende des Investiturstreits und etablierte eine klare Trennung zwischen weltlicher und geistlicher Gewalt. Es markierte den Beginn einer neuen Machtbalance in Europa, in der das Papsttum seine Unabhängigkeit behaupten konnte, ohne die weltlichen Rechte des Kaisers völlig zu untergraben.","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"decbv","text":"Für das mittelalterliche Europa hatte der Investiturstreit weitreichende Folgen: Die Kirche konnte ihre politische und geistliche Macht stärken und sich als überstaatliche Institution etablieren. Gleichzeitig wurde das Königtum in seiner Rolle als weltliche Macht weiter gefestigt. Der Konflikt bereitete den Boden für den Ausbau der päpstlichen Macht im Hochmittelalter und die Ausweitung des Einflusses des Papsttums auf weltliche Angelegenheiten.","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"7ged0","text":"Der Investiturstreit und das Wormser Konkordat prägten somit das mittelalterliche Machtgefüge und beeinflussten das Verhältnis zwischen Kirche und Staat über Jahrhunderte hinweg.","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"6phbi","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}}],"entityMap":{"0":{"type":"softmanufakturInfoBlockType","mutability":"MUTABLE","data":{"item":{"content":"{\"blocks\":[{\"key\":\"a4f2g\",\"text\":\"\",\"type\":\"unstyled\",\"depth\":0,\"inlineStyleRanges\":[],\"entityRanges\":[],\"data\":{}},{\"key\":\"ejcbd\",\"text\":\"-\",\"type\":\"atomic\",\"depth\":0,\"inlineStyleRanges\":[],\"entityRanges\":[{\"offset\":0,\"length\":1,\"key\":0}],\"data\":{}},{\"key\":\"4v11g\",\"text\":\"Investitur: die feierliche Einsetzung eines Bischofs oder Abtes in sein Amt, inklusive der Übergabe symbolischer Insignien wie Ring und Stab. Ursprünglich war es üblich, dass weltliche Herrscher – insbesondere Kaiser und Könige – hohe Kirchenämter vergaben und die Investitur vornahmen, was ihnen politischen Einfluss auf die Kirche sicherte.\",\"type\":\"unstyled\",\"depth\":0,\"inlineStyleRanges\":[{\"offset\":0,\"length\":11,\"style\":\"BOLD\"}],\"entityRanges\":[],\"data\":{}}],\"entityMap\":{\"0\":{\"type\":\"softmanufakturImageType\",\"mutability\":\"MUTABLE\",\"data\":{\"item\":{\"type\":\"Image\",\"src\":\"php/images/resourceimages/079/1_1731143990_insignienuebergabe.png.webp\",\"title\":\"\"},\"alignment\":\"right\",\"width\":18,\"height\":0}}}}","marginLeft":0,"marginRight":0,"color":"fefff5"},"alignment":"center","width":86,"height":0}},"1":{"type":"LINK","mutability":"MUTABLE","data":{"clickObject":{"type":"LINKTYPE_EVENT","eventid":53643},"linkType":"LINKTYPE_EVENT"}},"2":{"type":"softmanufakturInfoBlockType","mutability":"MUTABLE","data":{"item":{"content":"{\"blocks\":[{\"key\":\"ajab5\",\"text\":\"Die wichtigsten Punkte des Dictatus Papae umfassten:\",\"type\":\"unstyled\",\"depth\":0,\"inlineStyleRanges\":[],\"entityRanges\":[],\"data\":{}},{\"key\":\"3pdv3\",\"text\":\"\",\"type\":\"unstyled\",\"depth\":0,\"inlineStyleRanges\":[],\"entityRanges\":[],\"data\":{}},{\"key\":\"bt5rv\",\"text\":\"Ausschließliche Berufungsgewalt des Papstes: Nur der Papst habe das Recht, Bischöfe und hohe Geistliche zu ernennen oder abzusetzen.\",\"type\":\"ordered-list-item\",\"depth\":0,\"inlineStyleRanges\":[{\"offset\":0,\"length\":43,\"style\":\"BOLD\"}],\"entityRanges\":[],\"data\":{}},{\"key\":\"8qtso\",\"text\":\"Exklusives Exkommunikationsrecht: Nur der Papst könne Kaiser und Könige exkommunizieren und somit ihre Herrschaft legitimieren oder in Frage stellen.\",\"type\":\"ordered-list-item\",\"depth\":0,\"inlineStyleRanges\":[{\"offset\":0,\"length\":32,\"style\":\"BOLD\"}],\"entityRanges\":[],\"data\":{}},{\"key\":\"89op9\",\"text\":\"Unabhängigkeit der Kirche: Der Papst beanspruchte eine absolute Freiheit von der weltlichen Herrschaft und das Recht, über Königreiche und Fürsten zu entscheiden.\",\"type\":\"ordered-list-item\",\"depth\":0,\"inlineStyleRanges\":[{\"offset\":0,\"length\":25,\"style\":\"BOLD\"}],\"entityRanges\":[],\"data\":{}}],\"entityMap\":{}}","marginLeft":20,"marginRight":0,"color":"fefff5"},"alignment":"right","width":46,"height":0}},"3":{"type":"LINK","mutability":"MUTABLE","data":{"clickObject":{"type":"LINKTYPE_EVENT","eventid":52633},"linkType":"LINKTYPE_EVENT"}},"4":{"type":"LINK","mutability":"MUTABLE","data":{"clickObject":{"type":"LINKTYPE_EVENT","eventid":52633},"linkType":"LINKTYPE_EVENT"}},"5":{"type":"LINK","mutability":"MUTABLE","data":{"clickObject":{"type":"LINKTYPE_EVENT","eventid":52634},"linkType":"LINKTYPE_EVENT"}},"6":{"type":"LINK","mutability":"MUTABLE","data":{"clickObject":{"type":"LINKTYPE_EVENT","eventid":52635},"linkType":"LINKTYPE_EVENT"}},"7":{"type":"softmanufakturImageType","mutability":"MUTABLE","data":{"item":{"type":"Image","src":"php/images/resourceimages/b75/1_1731143398_canossa.png.webp","title":""},"width":35,"height":0,"alignment":"left"}},"8":{"type":"LINK","mutability":"MUTABLE","data":{"clickObject":{"type":"LINKTYPE_EVENT","eventid":52569},"linkType":"LINKTYPE_EVENT"}},"9":{"type":"LINK","mutability":"MUTABLE","data":{"clickObject":{"type":"LINKTYPE_EVENT","eventid":52644},"linkType":"LINKTYPE_EVENT"}},"10":{"type":"LINK","mutability":"MUTABLE","data":{"clickObject":{"type":"LINKTYPE_EVENT","eventid":52637},"linkType":"LINKTYPE_EVENT"}},"11":{"type":"LINK","mutability":"MUTABLE","data":{"clickObject":{"type":"LINKTYPE_EVENT","eventid":52639},"linkType":"LINKTYPE_EVENT"}},"12":{"type":"LINK","mutability":"MUTABLE","data":{"clickObject":{"type":"LINKTYPE_EVENT","eventid":52638},"linkType":"LINKTYPE_EVENT"}},"13":{"type":"LINK","mutability":"MUTABLE","data":{"clickObject":{"type":"LINKTYPE_EVENT","eventid":52639},"linkType":"LINKTYPE_EVENT"}},"14":{"type":"LINK","mutability":"MUTABLE","data":{"clickObject":{"type":"LINKTYPE_EVENT","eventid":52639},"linkType":"LINKTYPE_EVENT"}},"15":{"type":"LINK","mutability":"MUTABLE","data":{"clickObject":{"type":"LINKTYPE_EVENT","eventid":53646},"linkType":"LINKTYPE_EVENT"}},"16":{"type":"LINK","mutability":"MUTABLE","data":{"clickObject":{"type":"LINKTYPE_EVENT","eventid":53647},"linkType":"LINKTYPE_EVENT"}},"17":{"type":"LINK","mutability":"MUTABLE","data":{"clickObject":{"type":"LINKTYPE_EVENT","eventid":53648},"linkType":"LINKTYPE_EVENT"}},"18":{"type":"LINK","mutability":"MUTABLE","data":{"clickObject":{"type":"LINKTYPE_EVENT","eventid":53644},"linkType":"LINKTYPE_EVENT"}},"19":{"type":"LINK","mutability":"MUTABLE","data":{"clickObject":{"type":"LINKTYPE_EVENT","eventid":53891},"linkType":"LINKTYPE_EVENT"}},"20":{"type":"softmanufakturInfoBlockType","mutability":"MUTABLE","data":{"item":{"content":"{\"blocks\":[{\"key\":\"dt70t\",\"text\":\"Ein Konkordat ist ein Vertrag zwischen einem Staat und der katholischen Kirche, genauer gesagt zwischen einem souveränen Staat und dem Heiligen Stuhl, also dem Vatikan.\",\"type\":\"unstyled\",\"depth\":0,\"inlineStyleRanges\":[{\"offset\":4,\"length\":9,\"style\":\"ITALIC\"},{\"offset\":4,\"length\":10,\"style\":\"BOLD\"},{\"offset\":4,\"length\":10,\"style\":\"UNDERLINE\"}],\"entityRanges\":[],\"data\":{}}],\"entityMap\":{}}","marginLeft":0,"marginRight":0,"color":"fefff5"},"alignment":"right","width":22,"height":0}},"21":{"type":"LINK","mutability":"MUTABLE","data":{"clickObject":{"type":"LINKTYPE_EVENT","eventid":52643},"linkType":"LINKTYPE_EVENT"}},"22":{"type":"softmanufakturInfoBlockType","mutability":"MUTABLE","data":{"item":{"content":"{\"blocks\":[{\"key\":\"ch54k\",\"text\":\"Die wichtigsten Bestimmungen des Wormser Konkordats:\",\"type\":\"header-three\",\"depth\":0,\"inlineStyleRanges\":[],\"entityRanges\":[],\"data\":{}},{\"key\":\"8aj04\",\"text\":\"\",\"type\":\"unstyled\",\"depth\":0,\"inlineStyleRanges\":[],\"entityRanges\":[],\"data\":{}},{\"key\":\"6nrmj\",\"text\":\"Trennung von geistlicher und weltlicher Investitur: Der Kaiser verzichtete darauf, Bischöfe mit den Symbolen der geistlichen Macht (Ring und Stab) zu belehnen, behielt jedoch das Recht, sie mit weltlichen Machtinsignien, dem Zepter, auszustatten.\",\"type\":\"ordered-list-item\",\"depth\":0,\"inlineStyleRanges\":[{\"offset\":0,\"length\":50,\"style\":\"BOLD\"}],\"entityRanges\":[],\"data\":{}},{\"key\":\"7bgdh\",\"text\":\"Freie Wahl der Bischöfe: Die Wahl der Bischöfe sollte von der Kirche organisiert werden, der Kaiser konnte jedoch anwesend sein und bei Bedarf sein Veto einlegen.\",\"type\":\"ordered-list-item\",\"depth\":0,\"inlineStyleRanges\":[{\"offset\":0,\"length\":23,\"style\":\"BOLD\"}],\"entityRanges\":[],\"data\":{}},{\"key\":\"eu9lf\",\"text\":\"Bestätigung der kaiserlichen Lehnshoheit: Das Konkordat bestätigte die weltlichen Rechte des Kaisers über die Bischöfe, wodurch die territorialen Ansprüche des Reiches gewahrt blieben.\",\"type\":\"ordered-list-item\",\"depth\":0,\"inlineStyleRanges\":[{\"offset\":0,\"length\":40,\"style\":\"BOLD\"}],\"entityRanges\":[],\"data\":{}},{\"key\":\"2pt1f\",\"text\":\"\",\"type\":\"unstyled\",\"depth\":0,\"inlineStyleRanges\":[],\"entityRanges\":[],\"data\":{}}],\"entityMap\":{}}","marginLeft":20,"marginRight":0,"color":"fefff5"},"alignment":"default","width":72,"height":0}}}}
Papst Gregor VII. erlässt das Dictatus Papae, das den Machtanspruch des Papstes festlegt und die Investitur auf kirchliche Autorität beschränkt
{"blocks":[{"key":"4tfr6","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"f7hhj","text":"-","type":"atomic","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[{"offset":0,"length":1,"key":0}],"data":{}},{"key":"6bd1j","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}}],"entityMap":{"0":{"type":"softmanufakturMapType","mutability":"MUTABLE","data":{"item":{"type":"GoogleDynamicMap","center":{"lat":41.9028,"lng":12.4964},"zoom":5,"objects":[{"type":"marker","title":"Papst Gregor VII. erlässt das Dictatus Papae, das den Machtanspruch des Papstes festlegt und die Investitur auf kirchliche Autorität beschränkt","lat":41.9028,"lng":12.4964,"id":"0.8336629429311835"}],"title":""},"width":100,"height":0}}}}
Heinrich IV. fordert auf der Synode von Worms den Bruch mit Papst Gregor VII. und dessen Absetzung
{"blocks":[{"key":"4tfr6","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"f7hhj","text":"-","type":"atomic","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[{"offset":0,"length":1,"key":0}],"data":{}},{"key":"6bd1j","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}}],"entityMap":{"0":{"type":"softmanufakturMapType","mutability":"MUTABLE","data":{"item":{"type":"GoogleDynamicMap","center":{"lat":49.6341,"lng":8.3599},"zoom":5,"objects":[{"type":"marker","title":"Heinrich IV. fordert auf der Synode von Worms den Bruch mit Papst Gregor VII. und dessen Absetzung","lat":49.6341,"lng":8.3599,"id":"0.47076244686263746"}],"title":""}, "width":100, "height":0 }}}}
Papst Gregor VII. exkommuniziert Heinrich IV. und erklärt ihn für abgesetzt
{"blocks":[{"key":"4tfr6","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"f7hhj","text":"-","type":"atomic","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[{"offset":0,"length":1,"key":0}],"data":{}},{"key":"6bd1j","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}}],"entityMap":{"0":{"type":"softmanufakturMapType","mutability":"MUTABLE","data":{"item":{"type":"GoogleDynamicMap","center":{"lat":41.9028,"lng":12.4964},"zoom":5,"objects":[{"type":"marker","title":"Papst Gregor VII. exkommuniziert Heinrich IV. und erklärt ihn für abgesetzt","lat":41.9028,"lng":12.4964,"id":"0.03330381467779109"}],"title":""},"width":100,"height":0}}}}
Heinrich IV. trifft auf der Burg Canossa der Mathilde von Canossa ein, um von Papst Gregor VII. die Aufhebung des Kirchenbanns zu erbitten.
{"blocks":[{"key":"4tfr6","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"f7hhj","text":"-","type":"atomic","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[{"offset":0,"length":1,"key":0}],"data":{}},{"key":"6bd1j","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}}],"entityMap":{"0":{"type":"softmanufakturMapType","mutability":"MUTABLE","data":{"item":{"type":"GoogleDynamicMap","center":{"lat":44.242,"lng":10.2473},"zoom":5,"objects":[{"type":"marker","title":"Heinrich IV. unternimmt den Gang nach Canossa, um vom Papst die Lösung von der Exkommunikation zu erbitten","lat":44.242,"lng":10.2473,"id":"0.26260282995044126"}],"title":""},"width":100,"height":0}}}}
Papst Gregor VII. exkommuniziert Heinrich IV. erneut und erklärt ihn für abgesetzt. Gleichzeitig erklärt er Gegenkönig Rudolf von Rheinfelden zum rechtmäßigen deutschen König.
{"blocks":[{"key":"4tfr6","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"f7hhj","text":"-","type":"atomic","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[{"offset":0,"length":1,"key":0}],"data":{}},{"key":"6bd1j","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}}],"entityMap":{"0":{"type":"softmanufakturMapType","mutability":"MUTABLE","data":{"item":{"type":"GoogleDynamicMap","center":{"lat":41.9028,"lng":12.4964},"zoom":5,"objects":[{"type":"marker","title":"Papst Gregor VII. exkommuniziert Heinrich IV. erneut und erklärt ihn für abgesetzt","lat":41.9028,"lng":12.4964,"id":"0.6337163343641179"}],"title":""},"width":100,"height":0}}}}
Heinrich IV. marschiert in Rom ein
{"blocks":[{"key":"4tfr6","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"f7hhj","text":"-","type":"atomic","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[{"offset":0,"length":1,"key":0}],"data":{}},{"key":"6bd1j","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}}],"entityMap":{"0":{"type":"softmanufakturMapType","mutability":"MUTABLE","data":{"item":{"type":"GoogleDynamicMap","center":{"lat":41.9028,"lng":12.4964},"zoom":5,"objects":[{"type":"marker","title":"Heinrich IV. marschiert in Rom ein","lat":41.9028,"lng":12.4964,"id":"0.909925346238005"}],"title":""}, "width":100, "height":0 }}}}
Der Gegenpapst Clemens III. krönt Heinrich IV. in Rom zum Kaiser
{"blocks":[{"key":"4tfr6","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"f7hhj","text":"-","type":"atomic","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[{"offset":0,"length":1,"key":0}],"data":{}},{"key":"6bd1j","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}}],"entityMap":{"0":{"type":"softmanufakturMapType","mutability":"MUTABLE","data":{"item":{"type":"GoogleDynamicMap","center":{"lat":41.9028,"lng":12.4964},"zoom":5,"objects":[{"type":"marker","title":"Der Gegenpapst Clemens III. krönt Heinrich IV. in Rom zum Kaiser","lat":41.9028,"lng":12.4964,"id":"0.11581699151052893"}],"title":""}, "width":100, "height":0 }}}}
Gregor VII. wird von normannischen Truppen unter Robert Guiskard befreit und flieht in die Engelsburg
{"blocks":[{"key":"4tfr6","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"f7hhj","text":"-","type":"atomic","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[{"offset":0,"length":1,"key":0}],"data":{}},{"key":"6bd1j","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}}],"entityMap":{"0":{"type":"softmanufakturMapType","mutability":"MUTABLE","data":{"item":{"type":"GoogleDynamicMap","center":{"lat":41.9009,"lng":12.4797},"zoom":5,"objects":[{"type":"marker","title":"Gregor VII. wird von normannischen Truppen unter Robert Guiskard befreit und flieht in die Engelsburg","lat":41.9009,"lng":12.4797,"id":"0.6644058671082196"}],"title":""},"width":100,"height":0}}}}
Papst Gregor VII. stirbt im Exil in Salerno
{"blocks":[{"key":"4tfr6","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"f7hhj","text":"-","type":"atomic","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[{"offset":0,"length":1,"key":0}],"data":{}},{"key":"6bd1j","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}}],"entityMap":{"0":{"type":"softmanufakturMapType","mutability":"MUTABLE","data":{"item":{"type":"GoogleDynamicMap","center":{"lat":40.6824,"lng":14.768},"zoom":5,"objects":[{"type":"marker","title":"Papst Gregor VII. stirbt im Exil in Salerno","lat":40.6824,"lng":14.768,"id":"0.3384662722624805"}],"title":""},"width":100,"height":0}}}}
Verhandlungen zum Wormser Konkordat beginnen in Worms
{"blocks":[{"key":"4tfr6","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"f7hhj","text":"-","type":"atomic","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[{"offset":0,"length":1,"key":0}],"data":{}},{"key":"6bd1j","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}}],"entityMap":{"0":{"type":"softmanufakturMapType","mutability":"MUTABLE","data":{"item":{"type":"GoogleDynamicMap","center":{"lat":49.6341,"lng":8.3599},"zoom":5,"objects":[{"type":"marker","title":"Verhandlungen zum Wormser Konkordat beginnen in Worms","lat":49.6341,"lng":8.3599,"id":"0.6689526252216467"}],"title":""},"width":100,"height":0}}}}
Das Wormser Konkordat wird abgeschlossen, das die Aufteilung der geistlichen und weltlichen Investitur festlegt und den Investiturstreit beendet
{"blocks":[{"key":"4tfr6","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"f7hhj","text":"-","type":"atomic","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[{"offset":0,"length":1,"key":0}],"data":{}},{"key":"6bd1j","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}}],"entityMap":{"0":{"type":"softmanufakturMapType","mutability":"MUTABLE","data":{"item":{"type":"GoogleDynamicMap","center":{"lat":49.6341,"lng":8.3599},"zoom":5,"objects":[{"type":"marker","title":"Das Wormser Konkordat wird abgeschlossen, das die Aufteilung der geistlichen und weltlichen Investitur festlegt und den Investiturstreit beendet","lat":49.6341,"lng":8.3599,"id":"0.91543854388797"}],"title":""},"width":100,"height":0}}}}
Heinrich IV. wird auf der Burg Canossa von Papst Gregor VII. vom Bann gelöst, nachdem er mit seinem Gang nach Canossa seine Bußfertigkeit gezeigt hat.
{"blocks":[{"key":"4tfr6","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"f7hhj","text":"-","type":"atomic","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[{"offset":0,"length":1,"key":0}],"data":{}},{"key":"6bd1j","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}}],"entityMap":{"0":{"type":"softmanufakturMapType","mutability":"MUTABLE","data":{"item":{"type":"GoogleDynamicMap","center":{"lat":44.242,"lng":10.2473},"zoom":5,"objects":[{"type":"marker","title":"Heinrich IV. unternimmt den Gang nach Canossa, um vom Papst die Lösung von der Exkommunikation zu erbitten","lat":44.242,"lng":10.2473,"id":"0.26260282995044126"}],"title":""},"width":100,"height":0}}}}
Amtszeit Papst Gregor VII.
Heinrich IV. stirbt in Lüttich
Amtszeit Heinrich V. als römisch-deutscher König
Amtszeit Papst Urban II.
Amtszeit Paschalis II.
1. Kreuzzug
{"blocks":[{"key":"3h0eg","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"cguol","text":"-","type":"atomic","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[{"offset":0,"length":1,"key":0}],"data":{}},{"key":"euplo","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}},{"key":"73kn5","text":"","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}}],"entityMap":{"0":{"type":"softmanufakturMarkdownType","mutability":"MUTABLE","data":{"item":{"type":"Markdown","src":"[Erster Kreuzzug](-51649) \n"},"width":100,"height":0}}}}
Vertrag von Ponte Mammolo
{"blocks":[{"key":"d9acb","text":"Vertrag, der zur Beilegung des Investiturstreits zwischen dem römisch-deutschen König Heinrich V. und dem Papst Paschalis II. am 11. April 1111 ausgehandelt und am 12. April unterzeichnet wurde.","type":"unstyled","depth":0,"inlineStyleRanges":[],"entityRanges":[],"data":{}}],"entityMap":{}}
Amtszeit Heinrich V. als Kaiser
Amtszeit Heinrich IV. als Kaiser