Heinrich Schroeteler

Deutscher U-Bootkommandant im 2. Weltkrieg

Lebensdaten: 10. Dezember 1915 – 19. Januar 2000


Verknüpfte Einträge

  • Kriegseinsatz: Zweiter Weltkrieg (1. September 1939 – 2. September 1945) – globaler Krieg von 1939 bis 1945 mit über 60 direkt oder indirekt beteiligten Staaten
  • Tätigkeit: Bildhauer – künstlerischer Beruf
  • Tätigkeit: Soldat – bewaffneter Angehöriger einer Armee
  • Auszeichnung: Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes (1939) – Militärauszeichung
  • Auszeichnung: Deutsches Kreuz in Gold – deutsche Militärauszeichnung im 2. Weltkrieg
  • Sterbeort: Bochum (890) – Großstadt in Nordrhein-Westfalen, Deutschland
  • Tätigkeit: Ubootfahrer
  • besuchte Bildungseinrichtung: Ruhr-Universität Bochum (1962) – Universität in Bochum, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
  • Teilstreitkraft: Kriegsmarine (1. Juni 1935 – 21. Juli 1945) – Marine des Deutschen Reiches in der Zeit von 1935 bis 1945
  • militärischer Dienstgrad: Oberleutnant zur See – Offiziersdienstgrad der Marine
  • Auszeichnung: Eisernes Kreuz 2. Klasse – Militärauszeichung
  • Auszeichnung: Eisernes Kreuz 1. Klasse – Militärauszeichung
  • besuchte Bildungseinrichtung: Marineschule Mürwik – Offizierschule der Deutschen Marine
  • militärischer Dienstgrad: Kapitänleutnant – Offiziersdienstgrad der Marine
  • militärischer Dienstgrad: Leutnant zur See – Offiziersdienstgrad der Marine
  • militärischer Dienstgrad: Offiziersanwärter – Dienstgrad für Anwärter auf den Offiziersrang beim Militär
  • militärischer Dienstgrad: Fähnrich zur See – Dienstgrad für Anwärter auf den Offiziersrang bei der Marine
  • militärischer Dienstgrad: Oberfähnrich zur See – Dienstgrad für Anwärter auf den Offiziersrang bei der Marine
  • Klassifikation militärischer Verluste: Kriegsgefangener – Soldat oder Nichtkombattant, der von einer gegnerischen Streitmacht in einem bewaffneten Konflikt gefangengenommen wurde
  • militärischer Dienstgrad: Seekadett – Dienstgrad für Anwärter auf den Offiziersrang bei der Marine
  • Auszeichnung: U-Boot-Kriegsabzeichen (13. Oktober 1939) – Abzeichen im Zweiten Weltkrieg, welches an Besatzungsmitglieder mit mindestens zwei Feindfahrten verliehen werden konnte
  • Auszeichnung: Dienstauszeichnung (16. März 1936) – Dienst- und Treueauszeichnung für alle Angehörigen der Wehrmacht
  • Zugehörigkeit zu: 24. U-Flottille (1939 – 1945) – militärischer Verband der deutschen Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg
  • Auszeichnung: U-Boot-Frontspange (15. Mai 1944) – Auszeichnung, die alle Besatzungsmitglieder von U-Booten verliehen werden, die sich im Fronteinsatz bewährt haben
  • Auszeichnung: Kriegsabzeichen für Minensuch-, U-Boot-Jagd- und Sicherungsverbände (31. August 1940)
  • Zugehörigkeit zu: 7. U-Flottille (1. Januar 1939 – 8. Mai 1945) – Verband der deutschen Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg
  • Zugehörigkeit zu: 27. Unterseebootflottille (Januar 1940) – Ein U-Boot-Verband der deutschen Kriegsmarine im 2. Weltkrieg
  • Zugehörigkeit zu: Oberkommando der Marine (1859 – 1945) – Oberste Kommandobehörde der deutschen Seestreitkräfte. Von 1935 bis 1945 Oberkommando der Kriegsmarine.
  • Geburtsort: Katernberg – Stadtteil von Essen
  • Werke: Galionsfigur
  • Schüler von: Bernard Andreae (27. Juli 1930) – deutscher Klassischer Archäologe