Hans Ludwig Witt

Deutscher Marineoffizier und U-Bootkommandant im 2. Weltkrieg

Lebensdaten: 25. Dezember 1909 – 13. Februar 1980


Verknüpfte Einträge

  • Kriegseinsatz: Zweiter Weltkrieg (1. September 1939 – 2. September 1945) – globaler Krieg von 1939 bis 1945 mit über 60 direkt oder indirekt beteiligten Staaten
  • Tätigkeit: Soldat – bewaffneter Angehöriger einer Armee
  • Auszeichnung: Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes (1939) – Militärauszeichung
  • Tätigkeit: Ubootfahrer
  • Geburtsort: Bautzen (1002) – Stadt in Sachsen
  • Teilstreitkraft: Kriegsmarine (1. Juni 1935 – 21. Juli 1945) – Marine des Deutschen Reiches in der Zeit von 1935 bis 1945
  • militärischer Dienstgrad: Oberleutnant zur See – Offiziersdienstgrad der Marine
  • Auszeichnung: Eisernes Kreuz 2. Klasse – Militärauszeichung
  • militärischer Dienstgrad: Korvettenkapitän – Stabsoffiziersdienstgrad der Marine
  • Auszeichnung: Eisernes Kreuz 1. Klasse – Militärauszeichung
  • besuchte Bildungseinrichtung: Marineschule Mürwik – Offizierschule der Deutschen Marine
  • militärischer Dienstgrad: Kapitänleutnant – Offiziersdienstgrad der Marine
  • militärischer Dienstgrad: Leutnant zur See – Offiziersdienstgrad der Marine
  • militärischer Dienstgrad: Offiziersanwärter – Dienstgrad für Anwärter auf den Offiziersrang beim Militär
  • militärischer Dienstgrad: Fähnrich zur See – Dienstgrad für Anwärter auf den Offiziersrang bei der Marine
  • militärischer Dienstgrad: Oberfähnrich zur See – Dienstgrad für Anwärter auf den Offiziersrang bei der Marine
  • Klassifikation militärischer Verluste: Kriegsgefangener – Soldat oder Nichtkombattant, der von einer gegnerischen Streitmacht in einem bewaffneten Konflikt gefangengenommen wurde
  • militärischer Dienstgrad: Seekadett – Dienstgrad für Anwärter auf den Offiziersrang bei der Marine
  • Auszeichnung: U-Boot-Kriegsabzeichen (13. Oktober 1939) – Abzeichen im Zweiten Weltkrieg, welches an Besatzungsmitglieder mit mindestens zwei Feindfahrten verliehen werden konnte
  • Auszeichnung: Dienstauszeichnung (16. März 1936) – Dienst- und Treueauszeichnung für alle Angehörigen der Wehrmacht
  • Zugehörigkeit zu: 24. U-Flottille (1939 – 1945) – militärischer Verband der deutschen Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg
  • Auszeichnung: U-Boot-Frontspange (15. Mai 1944) – Auszeichnung, die alle Besatzungsmitglieder von U-Booten verliehen werden, die sich im Fronteinsatz bewährt haben
  • Zugehörigkeit zu: Emden – deutsches Kriegsschiff
  • Zugehörigkeit zu: Leichter Kreuzer Karlsruhe – Deutsches Kriegsschiff der Königsberg-Klasse, für die Reichsmarine erbaut und durch die Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg eingesetzt
  • Zugehörigkeit zu: Gorch Fock I – Ein als Bark getakeltes ehemaliges Segelschulschiff, heute Museumsschiff von 1933
  • Zugehörigkeit zu: SMS Schlesien – Ein Linienschiff der Deutschland-Klasse
  • Zugehörigkeit zu: 7. U-Flottille (1. Januar 1939 – 8. Mai 1945) – Verband der deutschen Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg
  • Zugehörigkeit zu: 5. U-Flottille (Juni 1941 – 8. Mai 1945) – Ein militärischer Verband der deutschen Kriegsmarine
  • Zugehörigkeit zu: SMS Hessen – Ein Linienschiff der Braunschweig-Klasse der deutschen Kaiserlichen Marine
  • Sterbeort: Poppenbüttel – Stadtteil von Hamburg
  • Zugehörigkeit zu: Tannenberg – Fähre, die im Zweiten Weltkrieg von der Kriegsmarine requiriert und als Minenschiff genutzt wurde
  • Zugehörigkeit zu: Z 1 Leberecht Maass – Einer von vier Zerstörern der Klasse Zerstörer 1934 der deutschen Kriegsmarine
  • Zugehörigkeit zu: Sagres – Ein Großsegler und Segelschulschiff der portugiesischen Marine