Hans-Georg von Friedeburg

Deutscher Marineoffizier und U-Bootkommandant im Zweiten Weltkrieg, zuletzt Generaladmiral im Zweiten Weltkrieg

Lebensdaten: 15. Juli 1895 – 23. Mai 1945


Verknüpfte Einträge

  • Tätigkeit: Politiker – Person, die ein politisches Amt oder ein politisches Mandat innehat oder ernsthaft begehrt
  • Kriegseinsatz: Zweiter Weltkrieg (1. September 1939 – 2. September 1945) – globaler Krieg von 1939 bis 1945 mit über 60 direkt oder indirekt beteiligten Staaten
  • Kriegseinsatz: Erster Weltkrieg (28. Juli 1914 – 11. November 1918) – Krieg von 1914 bis 1918 mit etwa 40 direkt oder indirekt beteiligten Staaten
  • Tätigkeit: Soldat – bewaffneter Angehöriger einer Armee
  • Tätigkeit: Ubootfahrer
  • Sterbeort: Flensburg – kreisfreie Stadt in Schleswig-Holstein, Deutschland
  • Teilstreitkraft: Kaiserliche Marine (1871 – 1918) – Marine des Deutschen Kaiserreichs
  • militärischer Dienstgrad: Korvettenkapitän – Stabsoffiziersdienstgrad der Marine
  • Auszeichnung: Spanienkreuz (14. April 1939) – Militärauszeichnung für Soldaten der Wehrmacht
  • Auszeichnung: Deutsches Kreuz in Silber – deutsche Militärauszeichnung im 2. Weltkrieg
  • Todesursache: Blausäurevergiftung – Vergiftung mit Cyaniden oder Cyanwasserstoff
  • Mitglied der Besatzung von: Leichter Kreuzer Karlsruhe – Deutsches Kriegsschiff der Königsberg-Klasse, für die Reichsmarine erbaut und durch die Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg eingesetzt
  • Kinder: Ludwig von Friedeburg (21. Mai 1924 – 17. Mai 2010) – Deutscher Marineoffizier und U-Bootkommandant im Zweiten Weltkrieg, deutscher Soziologe und Bildungspolitiker (SPD), MdL
  • Vater: Karl von Friedeburg (28. Juni 1862 – 10. Juni 1924) – preußischer Offizier, zuletzt Generalmajor der Reichswehr