Emil Berliner

deutsch-amerikanischer Erfinder der Schallplatte und des Grammophons. Seit 1881 amerikanischer Staatsbürger.

Lebensdaten: 20. Mai 1851 – 3. August 1929


Verknüpfte Einträge

  • Tätigkeit: Ingenieur – Berufsbezeichnung für wissenschaftlich ausgebildete Fachleute auf technischem Gebiet
  • Tätigkeit: Unternehmer – Leiter eines Wirtschaftsunternehmens
  • Wohnsitz: Hannover (1150) – Hauptstadt von Niedersachsen, Deutschland
  • Tätigkeit: Erfinder – Person, die durch eigene schöpferische Leistung eine zuvor nicht bekannte Lösung im Bereich der Technik hervorbringt
  • Bevölkerungsgruppe: Juden – Angehörige des jüdischen Volkes und der jüdischen Religion
  • Auszeichnung: National Inventors Hall of Fame (1973)
  • besuchte Bildungseinrichtung: Cooper Union (1859)
  • Auszeichnung: Elliott Cresson Medal (1875 – 1997)
  • Schlüsselereignis: Auswanderung – Verlassen eines Heimatlandes auf Dauer
  • Auszeichnung: Franklin-Medaille – Wissenschaftspreis des Franklin Instituts in Philadelphia, USA
  • Auszeichnung: Grammy Trustees Award – Industriepreis
  • Tätigkeit: Erfinder – Person oder Personengruppe im US-amerikanischen Patentrecht, die zu einer patentierbaren Erfindung beigetragen hat
  • Geschwister: Manfred Berliner (1853 – 1931) – deutscher Handelslehrer
  • Geschwister: Josef Berliner (22. August 1858 – 23. Mai 1938) – deutscher Fabrikant
  • Geschwister: Jacob Berliner (31. März 1849 – 2. September 1918) – deutscher Kaufmann
  • Kinder: Henry Berliner (13. Dezember 1895 – 1. Mai 1970) – US-amerikanischer Flugzeug- und Helikopterpionier
  • Kinder: Herbert Berliner (13. September 1882 – 9. August 1966)