Emanuel Geibel

deutscher Lyriker

Lebensdaten: 17. Oktober 1815 – 6. April 1884


Verknüpfte Einträge

  • Tätigkeit: Schriftsteller – Person, die literarische Texte verfasst.
  • Tätigkeit: Dichter – Schriftsteller, der eigene Gedichtbände veröffentlicht
  • Tätigkeit: Übersetzer – Sprachmittler, der fixierten Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache übersetzt
  • besuchte Bildungseinrichtung: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (18. Oktober 1818) – Universität in Deutschland
  • Sterbeort: Lübeck – Großstadt an der Ostseeküste in Schleswig-Holstein, Deutschland
  • Auszeichnung: Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1980) – Auszeichnung
  • Bevölkerungsgruppe: Deutsche – Bürger Deutschlands oder dort Geborene; oder Personen, die der ethnischen und ethnolinguistischen Gruppe der deutschen Sprache angehören
  • Schüler von: Friedrich Gottlieb Welcker (4. November 1784 – 17. Dezember 1868) – deutscher Klassischer Philologe und Klassischer Archäologe
  • Auszeichnung: Schiller-Preis (Preußen) – deutsche Auszeichnung für dramatische Werke, später auch für Dramatiker
  • Vater: Johannes Geibel (1. April 1776 – 25. Juli 1853) – deutscher evangelischer Theologe
  • Geschwister: Konrad Geibel (26. Oktober 1817 – 24. April 1872) – deutscher Organist und Komponist
  • Werke: Der Mai ist gekommen – Gedicht von Emanuel Geibel