Eduard Mörike

deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übersetzer

Lebensdaten: 8. September 1804 – 4. Juni 1875


Verknüpfte Einträge

  • Tätigkeit: Schriftsteller – Person, die literarische Texte verfasst.
  • Tätigkeit: Dichter – Schriftsteller, der eigene Gedichtbände veröffentlicht
  • Tätigkeit: Übersetzer – Sprachmittler, der fixierten Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache übersetzt
  • Wirkungsort: Stuttgart – Landeshauptstadt von Baden-Württemberg, Deutschland
  • Tätigkeit: Pfarrer – geistlicher Leiter einer christlichen Gemeinde, protestantisch; Pastor
  • Auszeichnung: Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1980) – Auszeichnung
  • Geburtsort: Ludwigsburg (1704) – Stadt in Baden-Württemberg, Deutschland
  • Auszeichnung: Friedrichs-Orden (1. Januar 1830) – Auszeichnung des Königreichs Württemberg
  • Bevölkerungsgruppe: Deutsche – Bürger Deutschlands oder dort Geborene; oder Personen, die der ethnischen und ethnolinguistischen Gruppe der deutschen Sprache angehören
  • Bewegung: Romantik (1800 – 1900) – kulturgeschichtliche Epoche, die vom Ende des 18. Jahrhunderts bis weit in das 19. Jahrhundert hinein andauerte
  • besuchte Bildungseinrichtung: Eberhard-Ludwigs-Gymnasium Stuttgart (1686) – humanistisches Gymnasium in Stuttgart-Nord
  • Mutter: Charlotte Mörike (3. Juni 1771 – 26. April 1841) – Pfarrerstochter, Arztgemahlin und Mutter Eduard Mörikes
  • Bewegung: Schwäbische Dichterschule