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Dani Karavan
israelischer Bildhauer
Lebensdaten: 7. Dezember 1930
Verknüpfte Einträge
Tätigkeit:
Maler
– bildender Künstler der Malerei
Tätigkeit:
Architekt
– Beruf
Tätigkeit:
Bildhauer
– künstlerischer Beruf
Arbeitgeber:
École nationale supérieure des beaux-arts de Paris
(20. April 1797) – Grande école in Paris
Wirkungsort:
Tel Aviv-Jaffa
(11. April 1909) – größte Stadt in Israel
Auszeichnung:
Komtur des Ordens der Künste und der Literatur
Auszeichnung:
Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste
(31. Mai 1842) – zivile Klasse des Ordens
Mitglied von:
Akademie der Künste Berlin
(1. Oktober 1993) – deutsche staatliche Kunstförderungs-Gesellschaft
Auszeichnung:
Israel-Preis
(1953)
Teilnehmer an:
Documenta 6
(24. Juni 1977 – 2. Oktober 1977)
Teilnehmer an:
documenta 8
(12. Juni 1987 – 20. September 1987)
besuchte Bildungseinrichtung:
Académie de la Grande Chaumière
(1902) – Kunstakademie am Montparnasse in Paris
Auszeichnung:
Praemium Imperiale
(1989)
besuchte Bildungseinrichtung:
Accademia di Belle Arti
– Kunstakademie in Florenz, Italien
Auszeichnung:
Goethe-Medaille
– Auszeichnung
Auszeichnung:
Ehrendoktor der Hebräischen Universität Jerusalem
Auszeichnung:
Goslarer Kaiserring
(1975) – internationaler Kunstpreis der Stadt Goslar
Auszeichnung:
Ehrendoktor der Ben-Gurion-Universität des Negev
Auszeichnung:
Zivilverdienstorden (Spanien)
(1926) – Spanischer Verdienstorden
Auszeichnung:
Kultur-Nationalpreis von Katalonien
(1995) – jährliche nationale Kulturpreise des spanischen Bundesstaats Katalonien
Werke:
Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas
– Gedenkstätte im Berliner Tiergarten
Werke:
Straße der Menschenrechte
(1989) – Gedenkstätte in Nürnberg
Werke:
Tzaphon
(1990)
Werke:
Andartat Chativat haNegev
(1963)
Werke:
Garten der Erinnerung
(1999)