Carl von Ossietzky

Deutscher Journalist, Schriftsteller, Pazifist, Friedensnobelpreisträger und Herausgeber der Zeitschrift „Die Weltbühne“

Lebensdaten: 3. Oktober 1889 – 4. Mai 1938


Verknüpfte Einträge

  • Tätigkeit: Schriftsteller – Person, die literarische Texte verfasst.
  • Tätigkeit: Journalist – Person, die Nachrichten und andere Informationen sammelt, schreibt und verteilt
  • Geburtsort: Hamburg (810) – Stadtstaat und ein Land der Bundesrepublik Deutschland
  • nominiert für: Friedensnobelpreis – Kategorie des Nobelpreises
  • Wirkungsort: Deutsches Kaiserreich (1. Januar 1871 – 9. November 1918) – nachträgliche Bezeichnung für das Deutsche Reich von 1871 bis 1918
  • Arbeitsgebiet: Journalismus – Arbeit von Journalisten bei Print- und Online-Medien oder im Rundfunk
  • verurteilt wegen: Landesverrat – Verbrechen gegen den Staat
  • Schlüsselereignis: Bücherverbrennung 1933 in Deutschland (März 1933 – Oktober 1933) – „Aktion wider den undeutschen Geist“ durch die Nationalsozialisten
  • Subjekt fungiert als: politischer Gefangener – Person, die aufgrund politischer oder weltanschaulicher Gründe inhaftiert ist
  • Haftort: KZ Esterwegen – Konzentrationslager
  • Arbeitsgebiet: Aktivismus – Bemühungen, soziale, politische, ökonomische oder ökologische Veränderungen zu fördern, zu behindern oder zu lenken
  • Vater: Carl Ignatius von Ossietzky
  • Mutter: Rosalie von Ossietzky
  • Ehepartner(in): Maud von Ossietzky (11. Dezember 1888 – 12. Mai 1974) – Frau von Carl von Ossietzky
  • Kinder: Rosalinde von Ossietzky-Palm (1919 – 2000) – deutsche Pazifistin