Bismarck

Schlachtschiff der deutschen Kriegsmarine


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  • Kriegseinsatz: Zweiter Weltkrieg (1. September 1939 – 2. September 1945) – globaler Krieg von 1939 bis 1945 mit über 60 direkt oder indirekt beteiligten Staaten
  • Herstellungsort: Hamburg (810) – Stadtstaat und ein Land der Bundesrepublik Deutschland
  • Betreiber: Kriegsmarine (1. Juni 1935 – 21. Juli 1945) – Marine des Deutschen Reiches in der Zeit von 1935 bis 1945
  • Schlüsselereignis: Stapellauf – Zeremonielles Zuwasserlassen eines Schiffs.
  • Schlüsselereignis: Kiellegung – markiert im Schiffbau den Baubeginn
  • Schlüsselereignis: Indienststellung – Akt oder Zeremonie ein Schiff in den aktiven Dienst zu übernehmen
  • benannt nach: Otto von Bismarck (1. April 1815 – 30. Juli 1898) – deutscher Politiker, Reichskanzler
  • Hersteller: Blohm + Voss (5. April 1877) – Schiffswerft in Hamburg-Steinwerder, Deutschland
  • Schlüsselereignis: Jungfernfahrt – erste Fahrt eines Fahrzeugs
  • Schlüsselereignis: Selbstversenkung – absichtliche Versenkung eines Schiffes (durch die eigene Mannschaft)
  • Schiffsklasse: Bismarck-Klasse – Klasse von zwei deutschen Schlachtschiffen während des Zweiten Weltkriegs
  • eingesetztes Objekt: Wasserflugzeug
  • Mannschaftsmitglied: Adalbert Schneider (10. März 1904 – 27. Mai 1941) – deutscher Marineoffizier, zuletzt Korvettenkapitän im Zweiten Weltkrieg
  • Mannschaftsmitglied: Burkard Freiherr von Müllenheim-Rechberg (25. Juni 1910 – 1. Juni 2003) – deutscher Diplomat und Autor
  • befohlen von: Ernst Lindemann (28. März 1894 – 27. Mai 1941) – deutscher Marineoffizier, zuletzt Kapitän zur See und Kommandant der Bismarck im Zweiten Weltkrieg